Ideen für Ihre Küche: Lassen Sie sich inspirieren!

Hier zeigen wir Ihnen Beispiele, Trends und Möglichkeiten im modernen Küchendesign. Klicken Sie neben den Überschriften auf die hinabzeigenden Dreiecke, um auch die darunter folgenden Blogeinträge zum Thema zu lesen. Auch die Bilder vergrößern sich bei Klick!

Back to Basics: Rührkuchen

31. Januar 2019

Schneller geht's nicht!

Mmmmh, Omas Schoko-Nuss-Kranz. Oder Tante Friedas Gewürzkuchen ... Der Gugelhupf von der Nachbarin. Rührkuchen sind lecker und super einfach. Wenn man die Tricks kennt.

Das Grundrezept kann man sich einfach merken: Alles à 300 Gramm und mit der gleichen Temperatur: Butter, Zucker, Eier (4 bis 5 Stück), Mehl. Eventuell ein Teelöffel voll Backpulver, das käme dann als Erstes ins Mehl.

Womit wir beim Rühren wären: Gerührt wird viel, sonst würde der Kuchen ja auch nicht so heißen. Ausdauerndes Rühren aller Zutaten, aber ohne das Mehl, erübrigt eigentlich extra Backtriebmittel.  Ersatzweise tut's auch ein Esslöffel Rum oder steifes Eiweiß:

Der Kuchen wird fluffiger, wenn man die Eier trennt und das Eiweiß mit einer Prise Salz schön steif schlägt und nach Mehlzugabe unterhebt. Sobald das Mehl ins Spiel kommt, darf aber nicht mehr viel bewegt werden, sonst entwickelt das Mehl zu viel Kleber, und der Kuchen wird klitschig. (Nicht so bei glutenfreien Mehlen.)

Insgesamt hängt das Kuchenergebnis stets von der Reihenfolge ab:

  1. Butter mit Zucker, dann Eigelb – der Kuchen wird ganz feinporig.
  2. Eigelb und Zucker, dann Butter – der Kuchen wird fluffig-leicht.
  3. Alles zusammen schnell zusammengerührt – der Kuchen wird saftig und fest.

Geduld beim Rühren ist wirklich wichtig: Der Zucker darf in der Masse nicht mehr knirschen! Daher gilt es, die weiche Butter mit dem Zucker so lange zu rühren, bis die Masse cremig weiß ist. Dann die Eigelbe dazu und richtig dick und goldgelb aufschlagen. Das Mehl (mit Backpulver) darüber sieben und kurz unterheben, dann vorsichtig den Eischnee darunter mengen. In eine gefettete Kasten- oder Kranzform geben und bei 180 Grad rund eine Stunde backen.

Küchenkeramik in Feinsteinzeugqualität

23. Januar 2019

Immer das ideale Pendant für Naturstein und Co.

Feinsteinzeugspülen von systemceram orientieren sich an den Wünschen und Herausforderungen des modernen Küchenalltags. Anmutung, Funktion und Form wurden mit internationalen, renommierten Designpreisen ausgezeichnet, denn die besondere Formgebung interpretiert die keramische Küchenspüle in einer neuen Leichtigkeit. Kennzeichnend hierfür sind die gegen Null auslaufenden Abtropfflächen wie zum Beispiel in Granitarbeitsflächen.

Feinsteinzeugspülen von systemceram passen immer

Die besonderen, robusten Eigenschaften durch das Qualitätsmerkmal Feinsteinzeug machen die systemceram-Spülen zum idealen Pendant für den flächenbündigen Einbau oder Unterbau in Keramik-, Naturstein-, Glas- und Komposit-Arbeitsflächen. Mit nur einem Ausschnitt lassen sich mit vielen Modellen alle Funktionen eines gut organisierten Nassarbeitsplatzes abdecken – oder mit Solisten ästhetische Akzente setzen.

systemceram-Spüle Mera 39 F
Als Solisten mit starker Ausstrahlung für die bedarfsoptimierte Platzierung geben Einzelbecken in der modernen Küchenplanung den Ton an. Die Solobecken aus der beliebten MERA-Serie von systemceram sind für Kombinationen von S bis XXL verfügbar – je nach Wunsch mit oder ohne Hahnlochbank.

systemceram-Spüle STEMA 86 SL F
Mit nur einem Ausschnitt in Naturstein und Co. alle Funktionen des Nassarbeitsplatzes abdecken? systemceram bietet fast alle Spülen in einer flächenbündigen Variante an. Ein schönes Beispiel ist die neue STEMA 86 SL F: Das geschickt verkürzte Tropfteil mit der charakteristischen Ablaufrille schafft Einrichtungsspielraum für Lösungen in der kurzen und langen Küchenzeile – ideal auch für den ganz großen Abwasch.

systemceram Mera-Unterbauspülen
Mit der Vielzahl an robusten Arbeitsplatten mit natürlicher Ausstrahlung steigen auch die Chancen für eine höchst individuell gestaltete Nassarbeitszone.
Für Zweier- oder sogar Dreier-Kombinationen bietet systemceram mit seinen MERA-Solobecken das ideale Pendant auf qualitativ und ästhetisch höchstem Niveau.

15 Farben stehen zur Auswahl
Einrichten nach eigenem Gusto: Die systemceram-Farbauswahl lässt hierfür den größtmöglichen Gestaltungsspielraum. 15 topaktuelle Farben, angepasst auf die modernen Fronten und Arbeitsplattendesigns, stehen zur Verfügung.

(Bildquelle: systemceram GmbH & Co. KG)

 

Neue Geräte von der IFA

11. September 2018

Perfekt getrocknetes Geschirr

Nicht das einzige auf der IFA 2018, das Bosch präsentierte: Geschirrspüler, die auch Kunststoffgeschirr perfekt trocknen können. Der Grund dafür, dass Brotzeitboxen und Co. im Gegensatz zu Gläsern, Keramiktellern und Besteck am Ende noch mit Tröpfchen bedeckt sind, liegt daran, dass Plastik keine Wärme speichern kann, sprich eine geringe Leitfähigkeit hat. Während alle anderen Materialien sich erwärmen und dadurch die Verdunstung steigern, kühlt Plastik schnell ab, und die Restfeuchtigkeit kondensiert zu Tropfen.

Bosch wie auch Siemens und Neff wirken dem mit Zeolith entgegen, einem Mineral vulkanischer Herkunft, das Feuchtigkeit in hohem Maße bindet. Dazu ist ein mit Zeolith-Kügelchen gefülltes Edelstahlsieb im Geräteboden eingelassen. Die Feuchtigkeit aus der warmen Luft am Spülgangende wird hier aufgesogen. Elektrische Heizstäbe, um das Geschirr zu trocknen, sind dadurch unnötig. Zeolith spart also auch Strom. Beim nächsten Spülgang wird die gesammelte Feuchtigkeit wieder abgegeben, bedeutet, dass die Zeolith-Kügelchen beim nächsten Spülgangende wieder wasseraufnahmefähig sind.